ok.... kann mir das irgendjemand erklären?
kind bekommt vom mann auf jeden fall das mutierte gen. mutter ist 1:25 heterozygot (harry-weinberg). in der hälfte der fälle bekommt das kind von ihr das kaputte gen, also 1:50
warum??? 1:2500 oder wie?
hm also welcher teil is jetzt unklar:
1) vom Vater bekommt das kind auf jeden fall ein krankes Gen
2) von der Mutter zu 50% wenn die mutter heterozygot ist
3) die mutter ist 1:25 heterozygot
4) macht insgesamt 1:50
bitte gib den unklaren punkt an dann mach ich den noch mal ausführlicher!
1) vom Vater bekommt das kind auf jeden fall ein krankes Gen
2) von der Mutter zu 50% wenn die mutter heterozygot ist
3) die mutter ist 1:25 heterozygot
4) macht insgesamt 1:50
bitte gib den unklaren punkt an dann mach ich den noch mal ausführlicher!
die mutter istgesund, man weiss nicht ob sie Trägerin ist.... verstehe ich nicht
ists nicht eher so:
die mutter ist zu 1/50 merkmalsträgerin, das risiko das "kranke gen" vom vater zu bekommen ist 1; somit 1/50 x 1 = 1/50
Achtung:
ISt ne Altfrage
Richtige Lösung ist definitiv 1:50!!!
Wenn die Mutter mit 1:50 heterozygot ist(Wurzel aus 2500)gibt sie das defekte Gen nur mit 50% Wahrscheinlichkeit weiter. Dann ist die Wahrscheinlichkeit für das Kind doch nur 1:100????
die mutter ist aber 1:25 heterozygot. aquadrat + 2ap + pquadrat oder so. 2ap heterozygotenhäufigkeit, also 2 mal 1:50 = 2:50 = 1:25
Es geht um Frage 33 am dritten Tag nach Gruppe A.
Im Text heißt es, daß die Population, in der die Frau lebt, eine Wahrscheinlichkeit einer Cystischen Fibrose (eine autosomal-rezessive Erkrankung) von 1:2500 hat, d.h. mit einer Wahrscheinlichkeit von 1:2500 hat die Frau CF und ist damit homozygot für das bestimmte Allel. Da die Frau gesund ist, muß sie heterozygot sein, was einer Wahrscheinlichkeit von 1:50 entspricht (nach Hardy-Weinberg), wenn ich meinen Taschenrechner richtig bedient habe. Da das Kind auf jeden Fall ein "krankes" Allel erhält, entscheidet die Wahrscheinlichkeit der Frau, die nur mit einer Wahrscheinlichkeit von 50% = 1/2 das fragliche Allel weitergibt. 1:50 mal 1:2 ist dann 1:100.
So komme ich auf D.
Gibt´s hier irgendwelche Gedankenfehler?
Viele Grüße, Stephan :-meinung :-meinung
Mal eine vielleicht ganz dumme Frage, aber wie kann ein unfruchtbarer Mann Gene weitergeben?????? Irgendwie hab ich da wohl was verpasst...
na mit hilfe reproduktionstechnischer methoden ( :-)) intrazytoplasmatische spermieninjektion)
[Im Text heißt es, daß die Population, in der die Frau lebt, eine Wahrscheinlichkeit einer Cystischen Fibrose (eine autosomal-rezessive Erkrankung) von 1:2500 hat, d.h. mit einer Wahrscheinlichkeit von 1:2500 hat die Frau CF und ist damit homozygot für das bestimmte Allel. Da die Frau gesund ist, muß sie heterozygot sein, was einer Wahrscheinlichkeit von 1:50 entspricht (nach Hardy-Weinberg), wenn ich meinen Taschenrechner richtig bedient habe. Da das Kind auf jeden Fall ein "krankes" Allel erhält, entscheidet die Wahrscheinlichkeit der Frau, die nur mit einer Wahrscheinlichkeit von 50% = 1/2 das fragliche Allel weitergibt. 1:50 mal 1:2 ist dann 1:100.
So komme ich auf D.
Gibt´s hier irgendwelche Gedankenfehler?]
Die Heterozygotenfrequenz ist 2pq, also musst du 1:50 erst mal 2 nehmen,
und dann noch mal 1/2 (also die Wahrscheinlichkeit, mit der sie das Gen weitergibt) und somit kommt man auf 1:50...
Ok, die von Medi-Learn haben doch recht!!!
Obwohl ich es zuerst nicht wahrhaben wollte........... :-(