hallo,wir haben im rahmen unseres neuropräp. kurses so ne aufgebansammlung bekommen, die bearbeitet werden muss....
leider komme ich mit ein paar fragen nicht zurecht...
ich wälze schon den ganzen tag bücher und googel, finde aber gar nichts....
vll. kann mir ja jmd. von euch helfen...
wäre super....
Welche Anteile der Großhirnrinde des Menschen haben sich in der Evolution
besonders stark entwickelt?
Welche Teile des Diencephalon sind an der Hirnbasis sichtbar?
In welcher topographischen Beziehung steht das Chiasma nervi optici zur
Hypophyse? Welche klinische Bedeutung hat die Topographie z.B. im Falle von
Hypophysentumoren?
Also das steht alles in deinen Büchern. Ist jetzt nicht böse gemeint, aber warum schaust du dir das nicht mal wirklich an zuhause? Hypophyse mit Tractus opticus mussten wir das letzte Mal gestern draufhaben, vom Rest ganz zu schweigen.
ich weiß ja nicht mit was für büchern ihr lernt, aber ich hab dazu im trepel nichts gefunden.....
grade zu der frage mit der evolution :-???
zu dem rest bin ich im mitleiweile doch fündig geworden.....
allerdings im duus....und ob dises buch nun so in die vorklinik gehört??!?!?!
Schau doch mal z.B. hier. Wirklich schlecht ist eigentlich keiner der Atlanten. Wie kommt es, dass du noch keinen hast? Geh doch mal in eine Buchhandlung und schau sie dir alle an.
Ich hatte so ziemlich alles an Atlanten. Sobotta: viele Details (Cave Verwirrung), tolle Bilder. Rohen-Fotoatlas: Mein Lieblingsatlas, war super zum Wiederholen vorm Testat an der Leiche. Netter hatte ich auf CD, ist halt farblich für mich zu grell. Lehmanns-Fotoatlanten: sind ganz praktisch, besonders die DVDs :-))
Prometheus gabs zu meiner Vorklinikzeit noch nicht. Finde ich aber gut gelungen.
doch,
ich hab den prometheus neuro,
angeblich sollen da viele fehler drin sein...
unsere prof´s haben jetzt davon abgeraten....
finde es in neuro total schwirig ein gutes buch zufinden.....
hab den trepel den duus und den taschenatlas und so richtig guut finde ich keinen.....
und dachte der ein oder andere hat da schon seine erfahrung gemacht und kann mir "das" neurobuch empfehlen....
Alle deine Fragen kannst du auch mit einem Blick in den Prometheus beantworten. Mögliche Fehler hin oder her. Das sind fast alles Topographiefragen...
Viel Erfolg :-top
Meine persönliche Nr.1 für Neuroanatomie: den Kiss-Szentâagothai
(wenn man ihn in Deutschland findet natürlich). In Ungarn das Standardwerk schlechthin, wie im Rest des ehemaligen Ostblocks. Sinelnikov wäre dann die zweite Wahl.
Den in Deutschland populären "Standardwerken" haushoch überlegen. Und von Fotoatlanten würde ich generell abraten.
Den in Deutschland populären "Standardwerken" haushoch überlegen. Und von Fotoatlanten würde ich generell abraten.
Na ja, aber wer spricht schon Russisch oder eine andere dieser merkwürdigen Sprachen? Außerdem wäre ich vorsichtig, was die Fehlerhaftigkeit angeht, schließlich war die Wissenschaft in diesen Kommunistenländern nicht gerade top. Ist das Risiko nicht ziemlich hoch, damit durch eine hiesige Prüfung zu fallen?
Wozu? Sinelnikov gibt es auch in den "Weltsprachen" deutsch und englisch. Der Kiss-Szentâagothai ist kompett auf Latein.
Aufwachen, der kalte Krieg ist schon seit 19 Jahren vorbei.
Mit Nichtwissen fällt man durch jede Prüfung durch, hüben wie drüben.
Vernatzen? Besagte Bücher gibt es wirklich. Hier gelistet z.B. und das sogar mit ISBN-Nummer. Der einzige Fehler, der mir unterlaufen ist, wäre die Schreibweise beim Kiss-Szentâagothai.
Also das Buch von Sinelnikov ist aus dem Jahr 1979, laut dieser Liste. Wenn sich etwas in der Anatomie getan hat, dann doch wohl in der Neuroanatomie. Glaubst du wirklich, dass man damit in einer Prüfung durchkommt?
Du bist ja selbst aus dem Ostblock, ich glaube Bulgare, oder? Ich will dich keineswegs beleidigen, ihr konntet euch schließlich nicht aussuchen, ob ihr unter dem Kommunismus leben wolltet.